Weniger ist Mehr - Raum für Neues schaffen kann auch Angst machen

Weniger = Mehr

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…weil Aus- und Loslassen Raum schafft für Neues…

Ein Sprung ins Unbekannte kann ganz schön unangenehm beängstigend sein. Ich wage gerade diese Sprünge. Bei Alltagsinspirationen wird im Hintergrund gewerkt und umgebaut und kreiert – mit dem Fokus auf „Weniger ist Mehr!“ – weil es Leere braucht, in der Neues entstehen kann. Ich bin bereit für Neues… Du auch?

Hier zum Anhören:

Wir können das Leben nicht aufhalten. Lebendigkeit ist Veränderung zulassen. Jeden Moment.
Manchmal unbewusst und manchmal bewusster.
Veränderung bewusst erleben ist ganz schön aufregend und fordernd. Loslassen und Einlassen, auf etwas, wo ich noch nicht weiß, was genau in Endeffekt rauskommen wird.
Ich weiß ich will mehr Lebendigkeit.
Ich weiß ich will Freude und EchtSein.
Ich will geben und nehmen.
Ich will bereit sein auch zu bekommen.

Weniger = Mehr

Ich halte gerade bewusst Ausschau nach Dingen, die ich reduzieren kann (meine Haare sind schon ab ;-)…). Wo kann ich etwas anders machen als bisher?

Wann ist für Dich Weniger Mehr?

Schreib mir!

Auf ein intensives inspiriertes Leben mit Weniger = Mehr

big LOVE

Unterschrift

4 thoughts on “Weniger = Mehr

  1. Liebe Cori, Raum schaffen für Neues, weniger ist mehr. Das spricht mich sehr an, es fällt mir manchmal schwer Dinge loszulassen. In schweren Zeiten schon so viel verloren, jetzt selber loslassen? Vielleicht gibt es einfach für alles seine Zeit und in manchen Zeiten ist auch Beständigkeit und Sicherheit gut. Ein Raum zum entspannen, heilen, wo man sich erstmal drauf verlassen kann, dass da auch Dinge sind die bleiben. Dann wieder Zeiten, in denen es viel Leichtigkeit bringt Raum zu schaffen für Neues…

    1. Liebe Silvia,
      Oh Danke für Dein Teilen! Mein Herz wird weit, wenn ich Deine Worte lese. Ja, vielleicht ist es manchmal auch weniger Angst = mehr Vertrauen. Im Moment ist sowieso alles da. Und manche Dinge dürfen bleiben und beständig sein (und sich gleichzeitig verändern – z.B. in ihrer Struktur, so wie ein Baum).
      Vielleicht ist das auch noch wichtig: die Dinge loszulassen, die ich wirklich bereit bin loszulassen und auch gerne loslasse, dann braucht sich das Neue nicht selbst seinen/ihren Platz suchen – sondern ich kann aktiv mitgestalten. 💛

  2. Liebe Cori ,
    Dein Satz:“Wir können das Leben nicht aufhalten. Lebendigkeit ist Veränderung zulassen.“
    Stimmt mich nachdenklich ,ich wünsche mir manchmal keine oder weniger Veränderungen,
    denn Veränderungen bedeuten für mich auch Unsicherheit und Herausforderung
    .Ich habe dann das Bedürfnis mit mir und anderen achtsam zu sein und mache mir dadurch selbst Druck.
    Ich kann Veränderungen besser annehmen ,wenn ich in meiner „Mitte „bin.
    Bei Veränderungen gibt es auch eine Phase in der ich Vertrauen und Geduld brauche,
    beim Abnehmen zum Beispiel,da verliere ich gerne das Ziel aus dem Auge und verurteilte mich dafür.
    Vielen Dank für Deine Inspiration sie spricht mich sehr an 🙏

    1. Oh Nicole, wie schön von Dir zu lesen!
      Ja „Veränderung zulassen“ oder „Lebendig Sein“ ist schon eine Kunst 😉.
      Du sprichst viele Themen an, die für mich auch ganz wichtig sind im Verändern: Ungewissheit, Herausforderung, Angst, „allem und allen gerecht werden“, Geduld, Selbstliebe🌈…
      Voll das Leben!

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