Gefühlsintensiv oder wie sich "das Leben voll auskosten" anfühlt

GefühlsIntensiv

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…weil Lebendigkeit bedeutet Gefühle zu fühlen…

Ich hab‘ den Eindruck, dass das Leben in den letzten Monaten noch einmal an Intensität zugenommen hat – nämlich ganzheitlich. Das heißt, ich nehme ALLE Gefühle noch ein bisschen mehr wahr – und kann manchen Nuancen davon noch gar keine Namen geben und wundere mich manchmal über die Geschwindigkeit… gefühlsintensiv:

Hier zum Anhören:

Hier ist DEINE GEFÜHLE.LISTE

Immer wieder packt es mich und ich verfalle in eine Gefühls.Monotonie. Das ist dann, wenn ich im gleichen Denken drinnenbleibe – mich im Kreis drehe und vor allem im Selbst(be)zweifeln drinnen bin.
Und dann sehne ich mich nach Lebendigkeit.
Ja, und je mehr ich die Monotonie zulasse, desto schneller kommen auch wieder andere Gefühlstonarten und Melodien.
Es ist echt spannend.
In den letzten Monaten – so scheint mir – hat dieser Prozess an Intensität zugenommen.
Ich bemerke die Schnelligkeit der Gefühle, wie sie sich abwechseln – von einem Extrem ins andere oder auch von der Mitte nach außen und umgekehrt.
Ich gebe zu, ich bin immer wieder überrascht von der Intensität.
Je achtsamer und wacher, desto Gefühlsintensiver wird es. Und ich muss sagen, an manchen Tagen bin ich echt k.o., vor lauter Gefühlen fühlen – also gut k.o. – weil für dieses Leben habe ich mich entschieden.
Weil ich das Leben ja voll und ganz spüren möchte, um es voll auszukosten.
Ich mag bewusst sein und zulassen und loslassen und mich durchwirbeln immer wieder.
Das hab‘ ich jetzt davon ;-).

Was sind Gefühle?

Gefühle sind Energie in Bewegung (E-Motion). Sie sind „das chemisches Feedback früherer Erfahrungen. Unsere Sinne zeichnen eingehende Informationen aus der Außenwelt auf, und Neurocluster vernetzen sie. Wenn sie zu einem Muster einfrieren, erzeugt das Gehirn eine chemische Substanz – wir nennen das eine Emotion – und schickt sie durch den Körper“ [Dispenza (2017): Werde Übernatürlich. Wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen]*.
Das bedeutet alle Gefühle, die wir schon kennen, stammen aus Erfahrungen, die wir schon gemacht haben. Und wenn wir neugierig bleiben, können wir neue Gefühle zulassen und neue Erfahrungen einladen.

Gefühls-Tabu

Oft halten wir uns jedoch bewusst in unserem gewohnten Gefühls-Spektrum auf, damit wir uns sicher fühlen können. Über Gefühle zu sprechen ist „nicht gewöhnlich“. Dabei verpassen wir dann ganz schön viel an Möglichkeiten zu lernen, zu wachsen, zu heilen, zu spielen, in Verbindung zu sein…
Wir haben ja auch echt viele Strategien gefunden, um Gefühle zu vermeiden.

Mein Vorschlag heute ist, Dir Anker zu setzen (z.B.: beim Schuhe anziehen, Wasser trinken,…), um zu fühlen und zu schauen, was passiert:

Wie fühlst Du Dich gerade? Was fühlst Du gerade? Was nimmst Du in Dir wahr?
Kannst Du es zulassen?
Schreib mir! Starten wir die Konverstation über unsere Gefühle hier und jetzt.

Auf ein intensives inspiriertes Leben

big LOVE

Unterschrift


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2 thoughts on “GefühlsIntensiv

  1. Liebe Cori!

    Dein Strahlen allein ist schon eine große Inspiration! Ich kann deine Lebendigkeit gut spüren und das ist sehr schön!
    Ich fühle oft, dass meine Gefühle eingesperrt sind, also nicht zulasse, und das macht mich auch oft traurig, weiß aber in manchen Momenten gar nicht wie ich sie zulassen könnte, ich bemerke dann, dass sie unangenehm sind, aber weiß nicht so recht wie zulassen, bzw. wie ich sie in meiner Umgebung frei lassen könnte, ohne andere damit zu belästigen oder gar zu verletzen. Da komm ich zu keiner schnellen spontanen Lösung, und meistens bin ich schon so gestresst, dass mir die Ruhe fehlt um eine anderen Gefühlsausdruck zu finden. Echt kompliziert seine Gefühle auszudrücken. Ich probiere das mal mit dem Glas Wasser aus und werde dir berichten!

    Alles Liebe und vielen Dank!

    Kili

    1. Oh Kili, wie schön von Dir zu lesen!
      „Zulassen“ hat noch nichts mit Ausdruck zu tun. Es geht da wirklich „nur“ ums nach Innen Spüren. Und schauen was in uns drinnen passiert.
      Ohne den Anspruch jemand anders daran teilhaben zu lassen.
      Und das ist auch schon (für mich) ein sehr sehr spannendes Experiment 😉
      Das meinte ich mit „zulassen“ – Danke für das Feedback.
      Alles Liebe auch zu Dir

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